Seit 2013 sind alle Unter­neh­men – unab­hän­gig von ihrer Grö­ße – gesetz­lich ver­pflich­tet, eine Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung psy­chi­scher Belas­tun­gen am Arbeits­platz durch­zu­füh­ren. Maß­nah­men zum Abbau der Belas­tun­gen müs­sen umge­setzt, aus­ge­wer­tet und doku­men­tiert wer­den.

Unsere OQM-Berater gestalten diese Pflicht (die oft als lästig empfunden wird) für Ihr Unternehmen so, dass Sie von den Maßnahmen erheblich profitieren:

  • Erfül­lung gesetz­li­cher Anfor­de­run­gen
  • Stei­ge­rung der Mit­ar­bei­ter­zu­frie­den­heit
  • Bin­dung der Mit­ar­bei­ter an das und höhe­re Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men
  • Ver­min­de­rung der Mit­ar­bei­ter-Fluk­tua­ti­on
  • Weni­ger Kran­ken­ta­ge und Unfäl­le
  • Stress­re­duk­ti­on
  • Opti­ma­le Leis­tungs­fä­hig­keit der Mit­ar­bei­ter
  • Erhöh­te Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät
  • Pro­zess­op­ti­mie­rung; Auf­de­cken und Auf­lö­sen von Wider­sprü­chen in den Anfor­de­run­gen
  • Kos­ten­ein­spa­rung
  • Ent­wick­lung von Best Prac­ti­ses, wie man heu­te (zusammen)arbeiten kann
  • Ide­el­le Wert­schöp­fung, die zu mate­ri­el­ler Wert­schöp­fung führt

Hier fin­den Sie den Nut­zen, der durch OQM ent­steht in anschau­li­cher Form zusam­men­ge­fasst.

OQM bietet Ihnen im Vergleich zu anderen Angeboten am Markt deutliche Vorteile und einen erheblichen Zusatznutzen:

  • Mit OQM kom­men Sie Ihrer gesetz­li­chen Pflicht nach.
  • Mit OQM ver­wen­den Sie ein Tool, das seit über 10 Jah­ren am Markt ist – lan­ge bevor es
    gesetz­li­che Pflicht wur­de.
  • Mit OQM nut­zen Sie einen wis­sen­schaft­lich vali­dier­ten und relia­blen Fra­ge­bo­gen, ggf. in Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Ana­ly­se­me­tho­den.
  • Die Ana­ly­se ist ganz­heit­lich, für Tätig­kei­ten jeder Art geeig­net und ver­liert sich
    nicht im Klein-Klein vie­ler Arbeits­ana­ly­sen und Ver­fah­ren, die auf dem Markt ange­bo­ten wer­den.
  • Der Pro­zess ist mehr­glei­sig und bezieht neben einem Fra­ge­bo­gen auch Inter­views und
    Fokus­grup­pen mit ein und macht die Mit­ar­bei­ter zu Betei­lig­ten bei der Maß­nah­men­pla­nung und Umset­zung.
  • Sie erhal­ten beim Ein­satz von OQM nicht nur Schmal­spur­in­for­ma­tio­nen über die psy­chi­sche Belas­tung Ihrer Mit­ar­bei­ter, son­dern eine ganz­heit­li­che Ana­ly­se der Unter­neh­mens­ge­sund­heit, die Sie als Aus­gangs­punkt für Orga­ni­sa­ti­ons­ent­wick­lung und Qua­li­täts­stei­ge­rung nut­zen kön­nen.
  • Auch die Maß­nah­men selbst sind ganz­heit­lich: Direk­te Maß­nah­men zur Reduk­ti­on der Belas­tung, Coa­ching zum Umgang mit Soll-Ist-Dis­kre­pan­zen, Trai­ning und OE/­PE-Maß­nah­men zu den ent­deck­ten Hand­lungs­fel­der decken ein brei­tes Spek­trum von Mög­lich­kei­ten ab und wer­den immer indi­vi­du­ell für Ihrer Situa­ti­on, Ihre Ziel­set­zung und Ihr Bud­get zusam­men­ge­stellt.
  • Bei uns erhal­ten Sie wahl­wei­se alles aus einer Hand oder auch ein­zel­ne Bau­stei­ne. Ger­ne hel­fen wir Ihnen bei­spiels­wei­se auch bei der Pla­nung und Umset­zung von Maß­nah­men, wenn Sie von ande­ren Dia­gno­se­an­bie­tern “im Regen ste­hen gelas­sen” wur­den.

Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen:

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So läuft die Gefährungsbeurteilung psychischer Belastungen konkret ab

Vorbereitung

Hier klä­ren wir mit Ihnen die Ziel­set­zung und den Umfang des Auf­trags, bespre­chen die Vor­ge­hens­wei­se und den zeit­li­chen Hori­zont, bera­ten Sie hin­sicht­lich der ver­schie­de­nen Tools und gehen auf Ihre indi­vi­du­el­len Wün­sche ein. Ab einer bestimm­ten Unter­neh­mens­grö­ße wird eine Steue­rungs­grup­pe ein­ge­rich­tet.

Festlegen von Tätigkeits-/Arbeitsplatztypen

Das Fest­le­gen der soge­nann­ten Tätig­keits- oder
Arbeits­platz­ty­pen erfolgt zusam­men mit der o. g. Steu­er­grup­pe und unse­rem
zustän­di­gen OQM-Bera­ter. Als Basis dient das Orga­ni­gramm des Unter­neh­mens mit des­sen Hil­fe die Struk­tur­merk­ma­le der ein­zel­nen Arbeits­platz­ty­pen fest­ge­legt
wer­den. Die Arbeits­platz­ty­pen wer­den dann in vier Unter­su­chungs­ein­hei­ten
(sozia­le Bezie­hun­gen, Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on, Arbeits­um­ge­bung, Arbeits­auf­ga­be)
geprüft und bewer­tet.

Bestandsaufnahme

Die Bestands­auf­nah­me ist der ers­te Teil der Ermitt­lung der
psy­chi­schen Belas­tun­gen. Es wird geprüft, ob es bereits Erhe­bun­gen zu
psy­chi­schen Belas­tun­gen im Unter­neh­men gege­ben hat und ob die­se in die aktu­el­le
Erhe­bung ein­be­zo­gen wer­den kön­nen.

Ermittlung der psychischen Belastung

Nach der Bestands­auf­nah­me folgt die Aus­wahl der
Unter­su­chungs­me­tho­den, hier arbei­ten wir zum einen mit dem OQM-Fra­ge­bo­gen, der dann nach Wunsch des Unter­neh­mens durch wei­te­re Metho­den ergänzt wer­den kann. Dabei sind vor allem Fokus­grup­pen­in­ter­views und/oder mode­rier­te Ana­ly­se­work­shops häu­fig sinn­voll.

 Beur­tei­lung der psy­chi­schen Belas­tung

Auf die Erhe­bun­gen der vor­he­ri­gen Pha­se wer­den in der Beur­tei­lung der psy­chi­schen Belas­tung Aus­wer­tungs­kri­te­ri­en durch einen OQM-Bera­ter ange­wandt. Abge­schlos­sen wird die­se Pha­se durch die Ent­schei­dung, ob Maß­nah­men nötig sind.

Entwicklung von Maßnahmen

Auf die Ent­schei­dung, dass Maß­nah­men benö­tigt wer­den, um psy­chi­sche Belas­tun­gen aus­zu­glei­chen, folgt deren Ent­wick­lung. In die­ser Pha­se hal­ten unse­re OQM-Bera­ter erneut Rück­spra­che mit der o. g. Steu­er­grup­pe, so dass die Maß­nah­men an die Kul­tur und die Bedürf­nis­se jedes ein­zel­nen Unter­neh­mens ange­passt wer­den. Mög­li­che Maß­nah­men sind unter ande­rem Ände­run­gen an bestim­men Arbeits­plät­zen, ver­än­der­te Auf­ga­ben­be­schrei­bun­gen oder Pro­zes­se, Coa­ching, Work­shops und Trai­nings, Team­bil­dungs­maß­nah­men und vie­les mehr.

Umsetzung von Maßnahmen

Je nach Ent­schei­dung des Unter­neh­mens und der OQM-Bera­ter bezüg­lich der anzu­wen­den­den Maß­nah­men wer­den die­se in die­sem Abschnitt der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung der psy­chi­schen Belas­tung durch­ge­führt.

 Wirk­sam­keits­kon­trol­le

In der Wirk­sam­keits­kon­trol­le wird zum einen geprüft, ob Maß­nah­men durch­ge­führt wur­den. Wenn dies der Fall ist wer­den die durch­ge­führ­ten Maß­nah­men auf Wirk­sam­keit über­prüft, so dass bei nega­ti­vem Ergeb­nis neue Maß­nah­men ent­wi­ckelt wer­den kön­nen. Die Wirk­sam­keits­kon­trol­le fin­det etwa ein Quar­tal bis einem hal­ben Jahr nach der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung statt.

Dokumentation des gesamten Prozesses

So wie die Durch­füh­rung der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung psy­chi­scher Belas­tung ist auch deren Doku­men­ta­ti­on gesetz­lich vor­ge­schrie­ben. Durch die Doku­men­ta­ti­on, die auch aus unse­rer Hand erfolgt, wird sicher­ge­stellt, dass der Ver­lauf des Pro­zes­ses für alle Par­tei­en nach­voll­zieh­bar und begrün­det ist.

Aktualisierung und Fortschreibung

Abge­run­det wird der Pro­zess durch die Aktua­li­sie­rung der Erhe­bung. Dem­nach ist die Fortschreibung/Aktualisierung des Pro­zes­ses gesetz­lich vor­ge­schrie­ben und fes­ter Bestand­teil der Beur­tei­lung. Eine genaue Vor­schrift bezüg­lich der Häu­fig­keit wird im Gesetz nicht genannt, so dass dies gemein­sam vom Unter­neh­men und dem zustän­di­gen OQM-Bera­ter fest­ge­legt wird. Bei grund­le­gen­den Ver­än­de­run­gen im Unter­neh­men muss die Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung der psy­chi­schen Belas­tung ange­passt und erneut durch­ge­führt wer­den.

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